
Seinen kontaktlos arbeitenden Ultraschallsensor ST H zur Füllstandmessung liefert Siemens jetzt auch mit einer PVDF (Polyvinylidenfluorid)-Verkleidung. Aufgrund der besseren chemischen Verträglichkeit des neuen Materials eignet sich das Gerät nun für besonders korrosive Umgebungsbedingungen zum Beispiel in Pumpwerken, Brunnen, Chemie-Lagern, Kesseln und Prozessbehältern.
Kombiniert mit einem Ultraschall-Controller, misst der Umformer den Füllstand von Flüssigkeiten zuverlässig in einem Abstand von bis zu zehn Metern (33 Fuß) bei -40 bis +73 Grad Celsius (-40 bis +164 Grad Fahrenheit). Der Sensor verfügt über ein 1-Zoll- und 2-Zoll-Montagegewinde, so dass er sich flexibel bei unterschiedlichen Kesseln und Prozessbehältern einbauen lässt. Wenn der Sensor mit dem 2-Zoll-Gewinde montiert wird, sind alle etwaig nass werdenden Teile mit dem PVDF-Material geschützt. Dieses bietet eine besonders gute chemische Resistenz in korrosiven Atmosphären.
Der dicht gebaute ST H-Umformer ist undurchlässig für Staub, Feuchtigkeit und Korrosionen und robust bei Flüssigkeitsflutungen, Vibrationen und Temperaturextremen. Das kontaktlos arbeitende Gerät vermeidet aufwändige Reinigungen und Einstellvorgänge, wie dies oft bei konventioneller Technik der Fall ist.
Weitere Informationen im Internet unter: www.siemens.de/echomax