| Die Verbindung Reihenklemme - SPS erfolgt über
einzelne Adern. Jeder Ein- und Ausgang der SPS-Peripheriebaugruppe
muss mit einem Pin auf der Reihenklemme verbunden werden. D.h. jede
einzelne Ader wird auf Länge geschnitten, an den Enden abisoliert,
angeklemmt und gekennzeichnet. Der Aufwand ist sehr zeitintensiv und
fehlerkritisch. Jeder Auflegepunkt kann eine Fehlerquelle sein, wodurch
penible Prüfungen unvermeidbar bleiben. |
Die vollmodulare Variante verbindet die SPS-Peripheriebaugruppe
mit der Reihenklemme (Klemmenblock) über Steckanschlüsse.
Falsche Belegungen sind so gut wie ausgeschlossen, weil der IDC-Stecker
in einem Arbeitsgang an die Flachleitung gecrimpt wird. Die Verkabelung
ist schnell hergestellt und bleibt übersichtlich, weil mehrere
Adern in einer Leitung zusammengefaßt sind. |