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Systemvorteile Integriertes Engineering mit STEP 7
Das Engineering erfolgt mit und in STEP 7 der Projektierungsumgebung für SIMATIC.
Einfache Anwendungen nutzen die Standard-STEP 7-Sprachmittel, z.B. Standard-Datentypen, Peripheriezugriffe und Funktionsbausteine. Für die Technologie-Controller und Easy Motion Control stehen nach PLCopen zertifizierte Funktionsbausteine zur Verfügung.
Funktionsmodule und Funktionsbaugruppen werden mit komfortablen Masken parametriert. Die zugehörige Software liegt der jeweiligen Baugruppe bei. Nach der Installation ist sie in STEP 7 eingebettet und wird aus dem SIMATIC Manager aufgerufen. Zur Kommunikation zwischen CPU und der Baugruppe werden Funktionsbausteine verwendet.
Die Einbindung der technologischen Funktion ins Anwenderprogramm erfolgt mit den STEP 7-Standard-Sprachen KOP, FUP, AWL oder den Engineering Tools S7-SCL, S7-GRAPH, S7-HiGraph, CFC oder SFC. |
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Für die ET 200S-Funktionsmodule stehen GSD-Dateien (Geräte-Stamm-Daten) zur Verfügung, damit sie über den Feldbus auch an Fremdsystemen betrieben werden können. ET 200S unterstützt damit den Aufbau offener Automatisierungssysteme.
| Zur Lösung komplexer Applikationen werden die frei projektierbaren Systeme SIMATIC TDC und FM 458 eingesetzt. Sie besitzen eine umfangreiche Bausteinbibliothek. Die Bibliothek enthält vorgefertigte Funktionsbausteine, die mit CFC aufgerufen und grafisch verschaltet werden. Dieses anwenderorientierte Projektierungswerkzeug ermöglicht das Erstellen umfangreicher und leicht lesbarer Software. Der Programmausdruck kann dabei gleichzeitig als Anlagendokumentation verwendet werden. |
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