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Regelsysteme -  Technologiebaugruppe T400

Mit der grafisch projektierbaren Technologiebaugruppe T400 können Antriebe sehr kostengünstig um anspruchsvolle Regelungs-, Steuerungs- und Positionierfunktionen erweitert werden. Der leistungsfähige 32-Bit-RISC-Prozessor ermöglicht äquidistante Abtastzeiten ab 100 µs, um die Präzision der Bewegungen zu erhöhen oder den Maschinentakt zu steigern.

SRT400 ist ein kompakter Baugruppenträger - vergleichbar mit der Elektronikbox von SIMOVERT MASTERDRIVES - und dient zur Ansteuerung von zwei bis vier Antrieben. Im SRT400 sind entweder zwei Technologiebaugruppen T400 oder eine T400 und eine MASTERDRIVES-Kommunikationsbaugruppe steckbar. Damit sind z.B. kostengünstige Funktionserweiterungen und Modernisierungen bestehender Anlagen möglich.

Produktabbildung Technologiebaugruppe T400

T400 verfügt über integrierte Digital- und Analogperipherie, serielle Schnittstellen und erlaubt den Anschluss von Wegmessgebern (inkrementell, absolut).

Einsatz
In der Elektronikbox von Drehstromumrichtern SIMOVERT MASTERDRIVES 6SE70

Technologiebaugruppe T400 in Simovert Elektronikbox
 

In der Elektronikbox von Gleichstromgeräten SIMOREG DC-Master
6RA70

Technologiebaugruppe T400 in SIMOREG Elektronikbox
 

Standalone in der Technologiebox SRT400 für andere Antriebe
 

SRT400 Baugruppenträger
 


Projektierung der T400

Je nach Einsatzfall der T400 gibt es zwei Möglichkeiten der Projektierung:
Anwendung der T400 Frei projektierbar Standard­projektierung auf der Baugruppe Standard­projektierung im Quellcode
Frei projektierbar STEP 7, CFC und D7-SYS nötig
Achswickler Der zugehörige, ablauffähige Code ist bereits auf die T400 geladen und die Baugruppe ist sofort einsatzbereit. 1) Der zugehörige Quellcode steht auf CD-ROM zur Verfügung. 2)
Winkelgleichlauf
Scherenregelung

1) Die Steuerung erfolgt in einem übergeordnetem Automatisierungssystem, das mit der T400 über PROFIBUS verbunden ist. Bei der Inbetriebnahme müssen nur noch einige Parameter anwendungsspezifisch eingestellt werden. Dafür stehen unterschiedliche Hilfsmittel zur Verfügung, vom einfachen Operator Panel bis zur PC-Software (Drive ES); STEP 7 und CFC sind dazu nicht erforderlich. Nach Abschluss der Parametrierung können die Einstellungen auf weitere Anlagen dupliziert werden.
2) Umfangreichere anwendungsspezifische Änderungen mit STEP 7 und CFC sind möglich.

Vorteile:
  • Hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, Rechenleistung, Positioniergenauigkeit und Achszahl
  • Anspruchsvolle Regelungstechnik bei hoher Taktrate (100 µs)
  • Hochdynamische Bewegungsführung
  • Universell einsetzbar für alle Technologie-Applikationen des Maschinen- und Anlagenbaus
  • Umfangreiche Bausteinbibliothek
  • Größtmögliche Flexibilität für individuelle Anforderungen
  • Frei grafisch projektierbar mit den SIMATIC-Tools STEP 7 und CFC, optional SFC sowie C-Programme
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