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Regelsysteme - Funktionsbausteine zur Bewegungsführung
Die folgenden Bausteine stehen beispielhaft für eine Vielzahl
von Funktionsbausteinen aus der Bibliothek.Positionieren
Der Positionierbaustein liefert neben dem Sollwert für die anzufahrende Lage gleichzeitig auch die zugehörigen Vorsteuergrößen, wie Geschwindigkeit und Beschleunigung. Damit wird eine hohe Dynamik erzielt.
Der Positioniervorgang lässt sich optimal an die Erfordernisse
der Anwendung anpassen. Einstellbar sind:
- Maximale Geschwindigkeit
- Maximale Beschleunigung
- Maximaler Ruck
Das Erreichen der Zielposition kann dabei entweder in kürzester
Zeit oder ohne Überschwinger erfolgen. Neben dem absoluten
Positionieren ist für verkettete Bewegungen auch ein relatives
Positionieren möglich.

Ein-/Aussetzer
Der Einsetzer verfährt die Achse aus dem Stillstand um die vorgegebene
Einsetzlänge.
Der Aussetzer bremst einen Antrieb bis zum Stillstand ab und
beschleunigt ihn nach Erreichen der Aussetzlänge wieder auf
die Mastergeschwindigkeit.
Ein- und Aussetzlängen sind einstellbar und “on the fly” verlängerbar.
Für die Bewegungen können außerdem Verrundungen
vorgegeben werden.

Tabellengleichlauf
Kurvenscheiben als Tabellen werden im Baustein TAB abgelegt.
Die Tabellen enthalten etwa 16.000 bis 250.000 Stützpunkte.
Die Auswertung der Tabellen geschieht mit dem Baustein TABCAM.
Dieser ermittelt aus der Tabelle die zu einer bestimmten
Masterposition anzufahrende Slaveposition und -geschwindigkeit.
Dabei wird zwischen zwei Stützpunkten linear interpoliert.
Über einen Multiplexerbaustein kann im laufenden Betrieb
zwischen mehreren Tabellen umgeschaltet werden.

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Alles zu Optionen für Programmierung und Design
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