TIM 4R-IE
Die TIM 4R-IE rundet die Reihe der TIM x-IE nach oben ab. Im Vergleich zur TIM 3V-IE/Advanced verfügt sie über die doppelte Anzahl von Schnittstellen, und zwar 2 x RJ45 und 2 x RS232/RS485, d.h. die serielle Schnittstelle wurde auch noch um RS485 ergänzt. Auch bei der Anzahl der möglichen Verbindungen über IP-Netze sowie bei der Menge der speicherbaren Datentelegramme wurde das Mengengerüst nochmals gesteigert. Außerdem kann diese TIM als eigenständiges Gerät, d.h. ohne S7-300-CPU betrieben werden und ist somit bestens geeignet als TIM für den PC der Leitstelle oder eine S7-400-Station.
Universell einsetzbar
Flexible Anschlussmöglichkeiten
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Verfügt über vier Schnittstellen für einfache und redundante Übertragungswege:
- zwei kombinierte RS232/RS485-Schnittstellen zum Anschluss an klassische WANs wie Standleitung, Funk oder Wählnetz
- zwei RJ45-Schnittstellen für den Anschluss an IP-basierte Netze (WAN oder LAN) wie LWL, DSL, GPRS, usw.
Die Übertragungswege können alle unterschiedlich sein und unabhängig voneinander betrieben werden, oder auch in redundanter Kombination.
Zuverlässige Sicherung von wichtigen Daten
Speicherung der Datentelegramme (ca. 56.000) inkl. Zeitstempel auf der TIM, wenn der Kommunikationsweg gestört oder ein Partner ausgefallen ist, sowie zur Reduzierung der Verbindungskosten im Wählnetz.
Toleriert Stromausfall
Vereinfachte Wartung
Exklusive Eigenschaften als „Zentrale“-TIM
- Bei Wählnetzen können Gebühren eingespart werden, weil die Übertragung der Meldung „Leitstellen-PC ausgefallen“ abschaltbar ist.
- Hilfreich bei der Inbetriebnahme: Bei Standleitung, Funk und Wählnetz sind SINAUT-Stationen online zu- und abschaltbar. Außerdem bleibt der zuletzt eingestellte Zustand auch bei Spannungsausfall oder Wiederanlauf der TIM erhalten.
- Weniger Störmeldungen und unnötiger Telegrammverkehr bei schlechten Übertragungsnetzen: Ausfallmeldungen von Stationen können jetzt um bis zu 255 Sekunden hinausgezögert werden.