| Part of TIA - SIMATIC HMI - Siemens | 23.11.2008 13:52 | ||
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SIMATIC
WinCC flexible
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Integration in SIMATIC STEP 7 |
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Integration in SIMATIC iMap |
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Integration in SIMOTION SCOUT |
Durch die Integration in die Projektierungsoberfläche von SIMATIC STEP 7
können WinCC flexible-Projekte innerhalb von STEP 7 verwaltet und
Kommunikationseinstellungen und Variablen und Meldungen gemeinsam genutzt
werden. Dies führt zu einer deutlich reduzierten Fehlerhäufigkeit und
letztendlich zu einem geringeren Projektierungsaufwand. Der SIMATIC Manager
gibt Ihnen dabei den Zugriff auf alle Objekte von WinCC flexible. Während
der Projektierung greifen Sie direkt auf die STEP-7-Symboltabelle zu, die
Sie bei der Erstellung des Steuerungsprogramms festgelegt haben.
Component Based Automation (CbA) ist die Antwort auf den zunehmenden
Einfluss der Mechatronik im Maschinen- und Anlagenbau. Als neues Konzept von
Totally Integrated Automation (TIA) unterstützt CbA die konsequente
Modularisierung durch die Komponententechnologie im Maschinen- und
Anlagenbau.
Abgeschlossene und getestete Module für Mechanik, Elektronik und Software
für einzelne Maschinenfunktionen beschleunigen die Projektierung komplexer
Maschinen. Sie verringern damit die Fehlerhäufigkeit und senken die
Gesamtkosten.
Mit WinCC flexible erstellen Sie die HMI-Sicht eines Moduls, die Sie
zusammen mit dem Steuerungsteil zu einem Gesamtmodul zusammenfassen. Im
Verschaltungseditor SIMATIC iMap verbinden Sie die Schnittstellen
der Module grafisch miteinander. Eine Programmierung der
Kommunikationsbeziehungen ist nicht erforderlich. Aus diesen
Verschaltungsinformationen und den in den Modulen enthaltenen HMI-Anteilen
wird dann automatisch die Basis für Visualisierung mit WinCC flexible
erzeugt. Als Visualisierungsplattform dient dabei ein PC.
Auf diesem Wege werden modulare Maschinenkonzepte auf Basis von PROFINET CbA
unterstützt.
Die Integration von WinCC flexible in SIMOTION SCOUT
bietet Ihnen dieselben Vorteile wie die Integration in SIMATIC STEP 7 und
darüber hinaus noch die vollständige Integration in die SIMOTION
SCOUT-Oberfläche, sowie die automatische Generierung von Prozessbildern in
Abhängigkeit von projektierten Objekten. Dies können z.B. Achsbilder für
den Handbetrieb für projektierte Achsen einer Maschine sein.