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SIS - Safety Instrumented Systems
Flexible Modular Redundancy™
Das Design des SIMATIC S7-400FH-Systems ist dank
seiner Flexibilität, Modularität und Redundanz einzigartig und
ermöglicht fehlertolerante Architekturen. Anders als bei zentralisierten
Architekturen, wo der Ausfall einer einzigen Komponenten bereits zum Stillstand
eines vollständigen Systemteils führen kann, sorgt im SIMATIC
S7-400FH-System die zertifizierte, sichere Feldbus-Technologie
dafür, dass jedes Modul unabhängig von den anderen Systemmodulen
arbeiten kann.
Die Fehlertoleranzebene kann auf die Anforderungen zugeschnitten werden,
indem einfache, doppelte und dreifache Redundanzen in ein und demselben
System gemischt und aufeinander abgestimmt werden. Aus diesem Grund toleriert
die Architektur von SIMATIC S7-400FH mehrere Fehler ohne Sicherheitseinbußen,
da jede Systemkomponente nach SIL 3 zertifiziert ist.

Die Zuverlässigkeitsmodellierung hat ergeben, dass die Flexible
Modular Redundancy von Siemens höhere Verfügbarkeitslevels
bietet als herkömmliche Architekturen mit doppelter oder dreifacher
Redundanz. Dank der Flexibilität der Architektur wird jedoch nur
dort Redundanz bereit gestellt, wo sie auch benötigt wird. Dies ermöglicht
attraktivere und kosteneffektivere Lösungen als herkömmliche
Architekturen mit einheitlicher Auslegung.
| Vorteile von
Flexible Modular Redundancy™: |
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Höchste Flexibilität bei der
Auswahl der Redundanzstufe passend zur Safety Instrumented
Function (SIF) |
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Erreichen von Sicherheits- und Verfügbarkeitszielen
durch Einrichten der Feldgeräteredundanz |
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Abstimmung der Redundanz von Peripherie
und Feldgeräten zur:
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Minimierung
der Kosten |
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Maximierung
der Verfügbarkeit |
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Mehrfachfehlertoleranz
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Mehrfachfehlertoleranz
ohne Unterbrechung des Systems dank Feldbusarchitektur |
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Peripherie-Redundanz
unabhängig von CPU-Redundanz |
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Alle Komponenten zertifiziert
nach SIL3
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| Kein
"Degraded Mode" (verlangsamter Modus) |
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Sicherheit
nicht an Redundanz gebunden |
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