In nur sechs Wochen wurde bei CSL Behring die Bedien- und Beobachtungsebene zweier vorhandener Prozessleitsysteme nach Simatic PCS 7 migriert…
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Heizung, Lüftung und Klimatisierung machen den Löwenanteil der Energiekosten und Emissionen der Pharmaindustrie aus. Gerade hier erlauben gezielte Maßnahmen nachhaltige Einsparungen.
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Basel braucht viel Dampf: Novartis, Ciba, Syngenta, SF-Chem und Clariant nutzen ihn für die unterschiedlichsten chemischen Prozesse, und um ihre Hallen und Bürokomplexe zu heizen. Damit immer genügend Dampf strömt, dafür sorgt die Firma Valorec Services AG.
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Siemens unterstützt die Pharmaindustrie mit einer breiten Palette an pharmagerechten Lösungen beim verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und Ressourcen.
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Ein deutscher Chemie- und Pharmakonzern hat die Versorgung zweier Standorte mit Druckluft und Prozesskälte durchgängig neu automatisiert und überwacht diese jetzt von einer zentralen Leitwarte aus. Die neue Ringstruktur erlaubt einen flexiblen Aus- und Umbau der Kommunikationsnetze, die schnell und einfach um neue Teilnehmer erweitert werden können.
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Die Gebäudetechnik einer Pharmaproduktion unterliegt speziellen Auflagen. Siemens implementierte für die neue Niederlassung von Ferring Pharmaceuticals in Saint-Prex eine integrierte pharmagerechte Lösung auf Basis bewährter Standards und trug mit seinem Know-how dazu bei, dass das Projekt termingerecht in nur zwölf Monaten abgeschlossen wurde.
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Die Vorteile der Event Based Synchronization von Simatic PCS 7 überzeugten Jubilant Organosys davon, das Prozessleitsystem in einer Produktion in Nanjangud bei Mysore in Indien einzusetzen.
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Zusammen mit Partnern hat Siemens eine Lösung zur lückenlosen Überwachung von Spenderblut auf der Basis von RFID entwickelt. Damit sollen Transfusionen künftig noch sicherer gemacht werden: Die Identifizierung über die Funkchips schließt eine Verwechslung von Blutkonserven nahezu aus.
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Das GSK Biologicals Werk in Dresden ist einer der wichtigsten Standorte des Unternehmens für die Produktion von Grippeimpfstoffen. GSK Biologicals entschied sich 2005, die Produktionskapazität in Dresden auf 60 Millionen Dosen pro Jahr zu verdoppeln. Dieses Projekt musste in Rekordzeit abgeschlossen werden, damit die Impfstoffproduktion rechtzeitig für die Grippesaison 2008/2009 beginnen kann. Mit Hilfe erfahrener Partner sowie einer Lösung auf Basis bewährter Systeme und Produkte von Siemens konnte GSK Biologicals die Modernisierung planmäßig abschließen.
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Nur ein starkes Unternehmen kann die Chancen auf dem Markt für Impfstoffe nutzen – nicht nur im Hinblick auf die Finanzierung von Forschung und Entwicklung, sondern auch im Hinblick auf zeit- und kapitalintensive Investitionen in neue Anlagen. Darüber hinaus erfordert die Impfstoffherstellung robuste und vollständig kontrollierbare Prozesse. Marc Sohet erklärt, dass sein Unternehmen Innovation als den Schlüssel für die Lösung aller dieser Herausforderungen sieht und dabei auf die Zusammenarbeit mit innovativen und zuverlässigen Partnern setzt.
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