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Diagnose der Antriebsmechanik
In modernen Antriebssystemen werden die Werkstoffeigenschaften immer weiter ausgereizt.
Damit steigen die Beanspruchungen der Bauteile und die elastischen Verformungen der
Antriebsstrangkomponenten nehmen zu. Dies kann zu ungewollten Schwingungen in Antriebssträngen
führen, damit zu Überlastungen mit Folgedefekten. Zur Optimierung der Antriebskomponenten im
Bezug auf mechanische Belastung nutzen Anlagenbauer und Komponentenhersteller zunehmend für die
Optimierung der Antriebskomponenten die Drehmomentmesstechnik.
Drehmomentanalyse. Erhöht die Verfügbarkeit
Das Drehmoment beschreibt als primäre Prozessgröße die Belastungen der Komponenten eines
Antriebsstranges am besten. Dabei ist es meist der hochdynamische Schwingungsanteil im Drehmomentsignal,
der Aussagen über unzulässige resonanzartige Drehschwingungen oder Überlastspitzen erlaubt.
Eine Messung des mechanischen Drehmomentes im Antriebsstrang ist daher oft unerlässlich.
Möglichkeiten der Drehmomentanalyse
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Ursachenforschung von Gewalt-und Schwingbrüchen
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Präzisierung von Resonanzphänomenen
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Messung ungleicher Lastverteilung
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Torque Amplification Factor, TAF
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Ermittlung von Lastkollektiven
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Verifikation von Simulationsmodellen
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Einbindung in Drehmomentregelkreise
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Analyse von Leistungs- und Wirkungsgrad
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Zur Messung wird ein geeignetes Teil des Antriebsstranges, zum Beispiel eine Welle oder eine Kupplungshülse,
selbst zum Drehmomentsensor gemacht, indem spezielle Folien-Dehnungsmesstreifen (DMS) auf die Oberflächen
von Wellen geklebt und zu einer Wheatstone'schen Widerstands-Messbrücke verschaltet werden. Die torsionsbedingte
Oberflächendehnung wird auf die DMS verlustfrei übertragen. Flender Service hat die handwerkliche Technik hierzu
bei unzähligen Applikationen soweit optimiert, dass der Aufbau der kompletten Messkette eines Drehmomentenkanals
von der Vorbereitung der Wellen bis zur Datenerfassung in der Regel in einer Arbeitsschicht abgeschlossen werden kann.
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