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Symbolbilder und Komponenten-Bildbausteine
In den Diagnosebildern wird der Zustand der Komponenten bzw. der unterlagerten
Komponenten in standardisierten Symbolbildern visualisiert. Die Symbolbilder der Komponenten enthalten:
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Grafische Darstellung des Komponententyps
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Projektierter Name der Komponente
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Instandhaltungs-Statusanzeige
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Sammelanzeige für Instandhaltungsmeldungen darunter lagerten Komponenten
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Durch Anklicken eines Elements im Symbolbild wird entweder die unterlagerte Hierarchieebene
geöffnet oder es wird ein Komponenten-Bildbaustein geöffnet. Dieser Bildbaustein enthält
verschiedene Sichten auf die jeweilige Komponente, in denen weitergehende gerätespezifische
Informationen ausgegeben werden.
Ansichten. Drei Möglichkeiten als Standard
Identifikation
In dieser Ansicht werden abhängig von der Komponente alle aus der Hardwareprojektierung
oder als so genannte Identification & Maintenance- (I&M-) Daten direkt in der Komponente
verfügbaren Informationen angezeigt. Die I&M-Daten wurden von der PROFIBUS Nutzerorganisation
(PNO) herstellerübergreifend standardisiert. Sie liefern Angaben über Gerätehersteller,
Bestellnummer, Hard- und Firmwarestand etc..
Vorteil für den Instandhalter: Die elektronische Geräteidentifikation spart Zeit und macht
unabhängig von Updates der Anlagendokumentation.

Meldungen
In der Ansicht Meldungen werden Diagnose-Fehlermeldungen,
Bedienhandlungen und Wartungsanforderungen für die
ausgewählte Komponente ausgegeben. Die Ansicht kann zwischen
anstehenden und archivierten Meldungen umgeschaltet
werden. Den Meldungen kommt eine besondere Bedeutung
zu, da sie die Nachvollziehbarkeit der Ereignisse und Bedienhandlungen
sicherstellen. Damit wird eine wichtige Datenbasis
für spätere Analysen geschaffen. Diese Datenbasis
kann mit den von WinCC bekannten Mitteln analysiert werden.
Dabei sind Server Client Anwendungen genau so möglich
wie WinCC-Webanwendungen.
Instandhaltung
In der Instandhaltungssicht erfolgt die Reaktion des Bedieners/
Operators auf eine Instandhaltungsanforderung der
Komponente. Es können Instandhaltungsarbeiten angefordert
werden. Weiterhin kann der Status der Arbeit angegeben werden.
Dies wird protokolliert und in den Symbolen signalisiert.
Zu jeder Arbeitsanforderung kann eine Arbeitsanweisungsnummer
und ein Kommentar eingegeben werden. Die Arbeitsanweisungsnummer
wird in das Protokoll übernommen.
Sie kann zur Übergabe an die Instandhaltungsplanung genutzt
werden.
Auf Basis der in der SIMATIC Maintenance Station per Meldung
und per Statusbild verfügbaren Informationen können vom
Anwender nachvollziehbare Aktionen eingeleitet und über
WinCC-Bedienmeldungen dokumentiert werden.
Damit wird zum einen der Workflow der Instandhaltung unterstützt
und zum anderen eine umfangreiche Datenbasis für die
spätere Anlagenoptimierung zur Senkung der Instandhaltungskosten
erzeugt.
SIMATIC Maintenance Station. Vorteile auf einen Blick
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Identification & Maintenance-Daten werden automatisch angezeigt.
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Herstellerübergreifende Normung durch PROFIBUS Nutzerorganisation
ermöglicht die automatische Anzeige von I&M-Daten unterschiedlicher Hersteller.
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Daten brauchen nicht von Hand zusammengetragen zu
werden, sie werden automatisch erfasst. Das spart Zeit
und schließt Fehler aus.
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Automatische Meldungen stellen Nachvollziehbarkeit
von Ereignissen und Bedienhandlungen sicher und sind
die Basis für spätere Auswertungen.
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Zugriff auf Datenbasis ist über die bewährten WinCC Optionen
möglich: Server-Client-Anwendungen,
Webanwendungen.
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Überblick über alle anstehenden Instandhaltungsaufträge
ermöglicht optimale Ressourcenplanung.
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