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[Erweitert]

Nutzen des anlagennahen Asset-Management

Anlagennahes Asset-Management ermöglicht es dem Instandhalter, Assets wie Komponenten, Systeme und Anlagenteile eindeutig zu identifizieren und differenziert zu beurteilen, um geeignete Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt mit möglichst wenig Aufwand ergreifen zu können, wenn es um die Sicherstellung der verlangten Verfügbarkeit geht. Dem schnellen Erfassen und richtigem Auswerten von relevanten Zustandsgrößen kommt dabei große Bedeutung zu. Auftretende Fehler oder Störungen gilt es, schnell und effizient zu beseitigen, künftige Störpotentiale zu minimieren.

Unterschiedliche Aufgaben. Unterschiedlicher Informationsbedarf

Aus der Sicht des Maschinenführers sind hauptsächlich Informationen über den eigentlichen Fertigungs- oder Produktionsprozess interessiert, während die Aufgabe der Instandhaltung Informationen über den Zustand der Produktionseinrichtung verlangt.

Unterschiedliche Aufgaben. Unterschiedlicher Informationsbedarf

Gleich ob es um das Führen einer Maschine geht oder deren Instandhaltung geht - Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine beziehungsweise Anlage sind die HMI-Systeme der Anlage, also meist SCADA Stationen. Über diese sollen dem jeweiligen Anwender genau die für seine Aufgabe wichtigen Informationen bereitgestellt werden, ohne ihn mit Informationen zu überfluten. Im Rahmen von intelligenten Instandhaltungsstrategien spielen HMI- und SCADA-Systeme eine zentrale Rolle für das Anlagennahe Asset-Management.

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