SIMATIC Mobile Panel 277 IWLAN / 277F IWLAN
Kabelloses Bedienen und Beobachten mit Standardfunktionalität oder
mit voller Sicherheitsfunktionalität, beide Geräte in zwei
Varianten lieferbar.
Mobile Panel 277 IWLAN
Windows CE basiertes kabelloses Handheld-Panel für den mobilen
maschinennahen Einsatz, mit kombinierter Tasten- und Touchbedienung in zwei Gerätevarianten..
Gerätevariante 1
- 7,5" TFT-Display
- 64K Farben
- Auflösung
640 x 480 Pixel
- Touchscreen resistiv analog
- 18 Funktionstasten
- 6 MB Arbeitsspeicher
- Multi Media Card Slot
- USB-Anschluß
- W-LAN Kommunikation mit Unterstützung von PROFINET
- Projektierung ab WinCC
flexible Standard
|

Click to zoom
Abbildung zeigt Gerätevariante 2 |
- Robustes Kunststoffgehäuse in Schutzart IP 65
- Maße: Ø 290 mm, Tiefe 103 mm
- Gewicht: ca. 2,2 kg
Gerätevariante 2
wie Variante 1 zusätzlich :
- Schlüsselschalter mit 3 Schaltstellungen
- 2 Leuchtdrucktaster
- Handrad
Mobile Panel 277F IWLAN
Fehlersicheres Windows CE basiertes kabelloses Handheld-Panel für den
mobilen maschinennahen Einsatz, mit kombinierter Tasten- und
Touchbedienung in zwei Gerätevarianten.
- 7,5" TFT-Display
- 64K Farben
- Auflösung
640 x 480 Pixel
- Touchscreen resistiv analog
- 18 Funktionstasten
- 6 MB Arbeitsspeicher
- Multi Media Card Slot
- USB-Anschluß
- W-LAN Kommunikation mit Unterstützung von PROFINET
- Projektierung ab WinCC
flexible Standard
|

Click to zoom
Abbildung zeigt Gerätevariante 2 |
- 2 Zustimmtaster (EN 60204-1)
2-kanalig, 3-stufig
- Not-Halt-Taster (EN 60204-1)
2-kanalig,
zwangsweise verrastend,
einschleifbar in den NOT-Aus-Kreis
- Kommunikation über das PROFISAFE Profil mit einer Failsafe CPU
erforderlich
- Der Einsatz mit Sicherheitsfunktion ist nach SIL3 geprüft und
zertifiziert
- Nutzung von SCALANCE Access-Points empfohlen
Gerätevariante 2
wie Variante 1 zusätzlich :
- Schlüsselschalter mit 3 Schaltstellungen
- 2 Leuchtdrucktaster
- Handrad
Funktionsweise
Mit Hilfe der Engineeringsoftware SIMATIC WinCC flexible definiert der
Anwender bei der Projektierung sogenannte Wirkbereiche, in denen eine
Maschine bedient werden kann. Ein Transponder wiederum begrenzt die
vorher definierten Wirkbereiche, in denen das Gerät lokal identifiziert
wird. Dies gewährleistet eine fehlersichere Bedienung und die eindeutige
Zuordnung der passenden Bedienbilder und Bedienberechtigungen an jedem
Punkt der Anlage. Der Transponder kann zusätzlich dazu verwendet werden,
Zonen zu definieren, in denen bestimmte Funktionen projektiert sind, wie
zum Beispiel eine automatische Bildanzeige oder personenbezogene
Bedienberechtigungen bei Betreten der Zone.
|