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STEP 7 / STEP 7 Lite

Verzögerung OB122 Aufruf

Erstellt von pade_alt am 05.06.2012 09:08 (6 Antworten)

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Seite 1 von 1 (7 Objekte)
  05.06.2012, 09:08
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Hallo,
Ich habe folgendes Problem:Rnf:lblSmileyTooltip_
In meinem Programm muss ich sofort auf einen Peripheriezugriffsfehler (Störmeldeunterdrückung, Redundanzumschaltung, etc.) reagieren.
Dazu mache ich am Beginn des OB1 einen Direktperipheriezugriff ( L PEB 1234). Sollte es aus welchen Gründen auch immer diese Adresse nicht ansprechbar sein (z.B. dezentrale I/O Station ausgefallen), werte ich im OB122 die Adresse des Zugriffsfehlers aus und verknüpfe diese Information mit dem VKE aus dem Direktperipheriezugriff. Prinzipiell funktioniert das auch super, nur ist die Bearbeitung des OB122 offensichtlich zeitversetzt (gemessene Werte zwischen 30 und 200ms).
Ich war bis jetzt der Meinung, dass der OB122 unverzüglich nach der Programmzeile eines Direktzugriffes aufgerufen wird, und dass die darauffolgende Programmzeile erst bearbeitet wird, nachdem der OB122 abgearbeitet ist. Offenbar ist dem nicht so.
Kann mir jemand erklären wodurch so ein OB122 Aufruf verzögert werden kann?
Vielleicht noch zu erwähnen: Ich betreibe diesen Testaufbau mit einer WinLC RTX F auf einer IPC427C Microbox.
Vielen Dank schon mal,lachen
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  05.06.2012, 09:15
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Laufen evtl noch andere OBs? Gerade im Hinblick auf die F?
Der OB122 läuft ja mit der Priorität des OBs in dem der Fehler auftritt, in deinem Fall dann der Prio des OB1. Kommt ein höherpriorer OB dazwischen kann solch ein Verhalten zustande kommen.



=== Bearbeitet von TomDeWou @ 05.06.2012 09:18 [GMT ] ===



Have Fun!

TomDeWou
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  05.06.2012, 09:55
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OB82,82,85 und OB86 sind geladen, die F-Ablaufgruppe läuft ebenfalls im OB1. Aber selbst wenn höher priore OB's den Start des OB122 verzögern würden, dürfte die CPU doch den OB1 erst wieder weiter bearbeiten nachdem der OB122 durchlaufen worden ist oder?
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  05.06.2012, 18:23
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pade schrieb:
... die F-Ablaufgruppe läuft ebenfalls im OB1. ...


Zwischenfrage: Warum das denn?
Üblicherweise wird der F-Call doch im Weckalarm ausgeführt,
z.B. OB35. Allein schon, um reproduzierbare Reaktionszeiten
berechnen zu können.

Oder ist das bei der WinLC RTX F etwas anderes? erröten

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  06.06.2012, 09:48
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IBN-Service schrieb:

Oder ist das bei der WinLC RTX F etwas anderes? erröten


Normalerweise nicht ..

Have Fun!

TomDeWou
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  06.06.2012, 13:06
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Ich habe es so verstanden dass in die Sicheitsbetrachtung (cotia) immer die maximale Reaktionszeit miteinbezogen werden muss, die typische Reaktionszeit im fehlerfreien Fall ist eher sekundär. Somit ist nur der F-Parameter Maximale Laufzeit der Ablaufgruppe für die Sicherheitsbetrachtung relevant. Irrtum vorbehalten zwinkern

Ich habe mein ursprüngliches Problemstellung nun auf einem anderen Weg lösen können und möchte mich an der Stelle für alle Antworten herzlich bedanken!!

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  06.06.2012, 14:33
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pade schrieb:

Ich habe es so verstanden dass in die Sicheitsbetrachtung (cotia) immer die maximale Reaktionszeit miteinbezogen werden muss, die typische Reaktionszeit im fehlerfreien Fall ist eher sekundär. Somit ist nur der F-Parameter Maximale Laufzeit der Ablaufgruppe für die Sicherheitsbetrachtung relevant. Irrtum vorbehalten zwinkern

Ich habe mein ursprüngliches Problemstellung nun auf einem anderen Weg lösen können und möchte mich an der Stelle für alle Antworten herzlich bedanken!!



zur maximalen Reaktionszeit: Die ermittelst du wie?
Woher kennst du die max. Zykluszeit z.B. im Fehlerfall?

zum Problem: gern geschehen.
Aber deinen Lösungsweg willst du uns nicht verraten? erröten

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