Jedes Gepäckstück zum richtigen Flieger
Münchner Airport vertraut dabei auf AS-Interface
Der
Ausbau des Flughafens München um das Terminal 2 gehört alleine
aufgrund der Größe und der knappen Bauzeit zu einem der herausforderndsten
Projekte der Verkehrstechnik.
Die Realisierung des Gesamtkonzepts wird im Konsortium
mit Siemens Dematic als Konsortialführer und der Fa. FKI Logistex Crisplant
als stillem Konsortialpartner durchgeführt. FKI Logistex Crisplant liefert
hierbei die zugehörige Behälterfördertechnik.
Zur Lösung der hohen Anforderungen an die Gepäcklogistik wird dabei
seitens Siemens Dematic auf zwei wesentliche Konzepte gesetzt: Typicals und Dezentralisierung.
Die durchgängige Verwendung von sich wiederholenden
Segmenten – sogenannten Typicals – ermöglicht die Handhabbarkeit weit ausgedehnter,
hoch komplexer (Gepäck-)Förderanlagen. In dieses Konzept fügt
sich der dezentrale Aufbau der Steuerungstechnik optimal ein. Die hierbei verwendeten
AS-Interface-Komponenten zeichnen sich dabei durch die robuste, einfache und
flexible Vernetzungsmöglichkeit
für diesen Einsatz aus. Ca. 20.000 Antriebe auf der 40 km langen Förderstrecke
werden durch AS-Interface angesteuert. |