|
|
Geräte für PROFIBUS DP
PROFIBUS-Geräte unverändert nutzen
Siemens hat Netzübergänge zwischen Industrial Ethernet und PROFIBUS mit PROFINET-Proxy-(Stellvertreter-)Funktion entwickelt.
Dadurch können alle PROFIBUS-Geräte (Normslaves und intelligente Geräte) unverändert in die PROFINET-Kommunikation am Ethernet
einbezogen werden.
Große Auswahl an PROFIBUS-Geräten
An den heutigen PROFIBUS DP-Protokollen und -Profilen wurde nichts geändert. Deshalb können alle PROFIBUS DP-Normslaves sowie
intelligente Slaves der SIMATIC S7 an der Kommunikation über PROFINET teilnehmen.S ie werden über die Proxy-Funktionalität im
DP-Master an die Ethernet-Kommunikation angebunden.
Folgende Geräte stehen zur Verfügung:
- Dezentrale Peripherie SIMATIC ET 200X für schaltschranklosen Aufbau mit eigener CPU (BM 147 CPU)
- Kompakt-CPUs und alle CPUs der S7-300, die sich als Slave am PROFIBUS betreiben lassen.
- Alle heutigen Normslaves mit GSD-Datei nach dem PROFIBUS DP-Standard.
Die ET 200 CPUs und die Kompakt-CPUs der S7-300 (mit integrierter PROFIBUS-Schnittstelle) werden als intelligente Feldgeräte
(Slaves) am PROFIBUS zur Vorverarbeitung der Prozessdaten dezentral vor Ort eingesetzt. Die dezentralen Systeme sind in
Schutzart IP 20 (ET 200S, S7-300) und IP 65/67 (ET 200X) erhältlich.
Antriebe einbinden
Für die Einbindung von Antrieben können zurzeit folgende Produkte verwendet werden:
- SIMATIC ET 200X mit integrierten Verbraucherabzweigen und integriertem Frequenzumrichter
- SIMATIC ET 200S mit integriertem Motorstarter sowie Umrichter mit USS-Protokoll
- Außerdem können alle Umrichter eingesetzt werden, die Normslaves am PROFIBUS DP sind und über eine GSD-Datei verfügen.
Technische Daten und Bestelldaten im Katalog und Online-Bestellsystem
|
|
|
|