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| Höchste Performance: Simatic Rack PC | | Robuster Renner für die Industrie | Die Anzahl von performanten Anwendungen nimmt in der Industrie immer weiter zu. Um die wachsende Datenmenge in kürzester Zeit verarbeiten zu können, benötigt man immer leistungsstärkere Industrie-PCs mit neuester Technologie. Diese Anforderungen erfüllt der kostengünstige Simatic Rack PC IL 43, der sich zudem flexibel in das Maschinenkonzept integrieren lässt.
Industrie-PCs müssen für die Kombination mehrerer Aufgaben gerüstet sein, z.B. über hohe Prozessorleistung zur Auswertung und Archivierung von Bildinformationen verfügen und gleichzeitig eine hohe Grafikleistung zur Visualisierung vorhalten. Der Simatic Rack PC IL 43 ist für diese Aufgaben mit modernster Prozessor-, Chipsatz- und Speichertechnologie ausgestattet.
Neueste PC-Technologie für hohe Leistung
Die Basis für höchste Performance bildet die neueste Pentium 4-Prozessortechnologie von Intel. Je nach Einsatzzweck sind beim Simatic Rack PC die Prozessoren mit drei unterschiedlichen Varianten skalierbar: Pentium 4 Prozessor 551: 3,4 GHz mit 800 MHz FSB (Front Side Bus) und 1 MB SLC (Second Level Cache) Pentium 4 Prozessor 531: 3,0 GHz mit 800 FSB und 1 MB SLC Celeron D 331: 2,66 GHz mit 533 MHz FSB und 256 KB SLC
Besonders vorteilhaft erweist sich bei datenintensiven Anwendungen die Hyper Threading-Technologie (HT) der Pentium 4-Prozessoren. Dabei kann der Prozessor durch effiziente Ressourcennutzung zwei Aufgaben (Threads) simultan abarbeiten und somit mehr Arbeit in derselben Zeit bewältigen. Der Intel-Chipsatz 945G Express ist speziell für die genannten Prozessoren optimiert und bietet mit einem 533-MHz- und 800-MHz-Front-Side-Bus eine hohe Systembusgeschwindigkeit. Durch die optimale Anordnung der Komponenten und ein aktives Entwärmungskonzept wird bei diesem Rack PC die volle Prozessorleistung auch im Betrieb rund um die Uhr im Temperatureinsatzbereich bis 40 °C im Vollausbau sichergestellt. Somit wird also ein automatisches Heruntertakten des Prozessors ("Throttling") vermieden. Für einen schnellen Bildaufbau und eindrucksvolle Visualisierungen sorgt der im Chipsatz integrierte 2D- und 3D-Grafik-Controller. Eine schnellere Systemreaktion des Arbeitsspeichers wird durch den Dual Channel-Modus erreicht. Die hohe Leistung des Industrie-PCs wird zudem durch leistungsfähige 120 GByte Serial ATA-Festplatten (SATA) mit NCQ-Technologie (Native Command Queuing) sichergestellt. Diese Technologie optimiert und beschleunigt die Verwaltung der Schreib- und Lesevorgänge und reduziert somit den mechanischen Verschleiss, da sie die Festplatte in die Lage versetzt, bis zu 32 eingehende Befehle "intelligent" neu zu ordnen, bevor auf die Daten zugegriffen wird.
Mehr Performance erhält man auch durch die PCI Express-Schnittstellen (Peripheral Component Interconnect). Dank Vollduplexbetrieb bieten sie eine höhere Datenübertragungsrate und erlauben einen schnelleren Zugriff auf Peripheriegeräte, die über Steckkarten angeschlossen sind. Über die auf dem Motherboard integrierte Ethernet-Schnittstelle können schnell Prozess- oder Fertigungsdaten an eine Leitwarte übermittelt werden.
Zudem sorgen insgesamt sechs High Speed USB 2.0-Schnittstellen für umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten mit externer Peripherie, wobei die hohe Geschwindigkeit von 480 MBit/s auch schnelle Datenarchivierungen auf externe Laufwerke ermöglicht.
Systemverfügbarkeit integriert
Das stabile Ganzmetall-Gehäuse des Simatic Rack PC IL 43 mit einem speziellen Festplatten-Befestigungskonzept bildet die Basis für die hohe mechanische Robustheit und hohe EMV-Verträglichkeit. Durch die optimale Anordnung der Komponenten und ein aktives Entwärmungskonzept wird die volle Prozessorleistung auch im Betrieb rund um die Uhr im Temperatureinsatzbereich bis 40 °C im Vollausbau sichergestellt. Zur Vermeidung potenzieller Ausfallursachen sind Überwachungs- und Diagnosefunktionen integriert. So können die Daten sowie eventuelle Störungen frühzeitig per Fernübertragung oder lokal mit der optionalen Software Simatic PC DiagMonitor gemeldet werden. Der im Intel-Chipsatz integrierte SATA RAID-Controller erhöht ebenfalls die Systemverfügbarkeit: Durch redundante Datenhaltung kann der Bediener auch während eines Festplattendefekts problemlos weiterarbeiten. Und schließlich können mit dem Online-Tool PED weltweit die Gerätedaten verwaltet werden. |  |
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