Guten Morgen liebe LOGO-Gemeinde
jetzt muss ich auch erst mal was loswerden:
Dies ist doch ein technisch orientiertes Forum und keine Voting-Plattform für Textbeiträge.

Wer solche Satzkonstrukte
ZITAT: Des Weiteren frage ich mich, wenn du dich im Forum schon so weit durchgelesen hast, warum dein Programm und vllt. eine Skizze nicht beigefügt ist?! ZITAT ENDE
postet, sollte nicht mit Steinen schmeißen.
Ich hab dem Thema dann mal zwei Fragezeichen hinzugefügt.

Nur zur Beruhigung des einen oder anderen damit er nicht von seinem hohen Bürostuhl fällt.
Thema durch....!!! (Ausrufezeichen sind mit Vorsatz eingefügt)

...zurück zum eigentlichen Thema.
Wie eingangs schon erwähnt, habe ich schon diverse Schaltungen getestet. (Warum soll ich die dann noch mal posten, wenn alle diese Programme kennen?)
Das Programm mit dem Zähler als Zwischenspeicher und den vorgeschalteten Komperatoren z.B.
führt zu einem Aufschwingen des Ausgabewertes - egal welchen zeitlichen Trigger ich verwende.
Es wäre müßig, hier jetzt noch weitere "Progrämmchen" zu diskutieren, da alle - in meinem Anwendungsfall - zu ähnlichen Ergebnissen geführt haben.
Zum Aufbau:
Die gesamte Hardware - ausgenommen Verbraucher - befindet sich in einem Gehäuse. Keine Leitung/Ader ist länger als 70-90cm.
Austausch der Analog-Leitungen gegen geschirmte Adern hat zu keinem besseren Ergebnis geführt.
Die Verbraucherzuleitung und Steuerleitung liegen zw. 20 und 40cm auseinander.
Trimmen der Phasenanschnittsteuerung mittels Präzisionspoti statt LOGO-Ausgang hat auch keine Verbesserung gebracht. Was zu erwarten war, denn der Analogausgang war genauso stabil.
Die Spannungsmessung über einen 1:1-Wandler hat ebenfalls keine Verbesserung gebracht.
A und O ist hier sicherlich die zeitliche Triggerung. Zuletzt hatte ich versuchsweise mal 3 Funktionsblöcke "MITTELWERTBILDUNG" in Reihe geschaltet - natürlich mit unterschiedlichen Parametern - und die haben überraschenderweise das bis jetzt beste Ergebnis gebracht mit ±0,8V.
Wobei das immer noch zuviel ist bei 0-6V Arbeitsbereich.
Das restliche Schaltungs-Drumherum ist uninteressant - der eingelesene Spannungswert soll - nach entsprechender Aufbereitung - lediglich auf ein Panel durchgereicht werden.
Auch der Aktualisierungszyklus ist unerheblich - der Spannungswert sollte nur stabil sein.
Gemessene Wert - Strom und Spannung - mit Multimeter und Zangenanleger sind übrigens stabil.
Ich lege das Ganze wohl mal einen Tag beiseite - aus der Entfernung sieht man manches besser.
=== Bearbeitet von Shadow @ 07.08.2012 09:03 [GMT ] ===
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Gruß
Peter
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Win 7 64bit - WinCC flex 2008 - STEP7 V5.5 - TIA-Portal V11 - LOGO!
Fehler macht jeder. Aber für die richtig dicken Probleme braucht man einen Computer!